SCUG Promo neu1

scug ligateam rec 251117November 2017 - Acht hochmotivierte Mannschaften kämpften vergangene Woche in sieben spannenden Matches um ihre Platzierung auf Bezirksebene. Am Ende des Tages hatte Gastgeber Germering mit den SCUG-Recurvern Jochen Kümpel, Brigitte Keßler, Frauke Witthöft und Jens Tellmann (v.l.n.r.) die zweithöchste Ringzahl erreicht und landete trotzdem auf dem vierten Platz. Vorerst. Denn die Rückrunde findet am 13. Januar 2018 statt, und bis dahin ist alles offen.

Für das SCUG-Team startete der Wettkampf mit einem souveränen Sieg über die BMW-Bogenschützen. Im nächsten Match lief es ebenfalls sehr gut, jedoch mussten sie in letzter Minute den Sieg mit einem Ring Unterschied an den USC abgeben.

Im dritten Match lieferten die SCUG-Recurver eine herausragende Ringzahl von 219 - dies war und blieb das Bestergebnis des ganzen Wettkampftages. Auch das vierte und letzte Match vor der Pause gewannen sie und lagen eine ganze Zeit lang auf der ersten Position.

In der zweiten Halbzeit ging es zunächst erfolgreich weiter: die SCUG-Sportler gewannen die Runde und ließen den PSV-München mit acht Ringen hinter sich.

Gegen die letzten beiden Mannschaften, Tassilo-Aschheim und BC-Ismaning ließ die Germeringer Siegessträhne leider nach, beide Matches gingen an die gegnerischen Mannschaften.

„Beim Ligaschießen geht es zunächst um die Zahl der gewonnenen Matches, und erst in zweiter Linie um die Ringzahl.“, erklärte SCUG-Mannschaftskapitän Jochen Kümpel, und fuhr fort: „Daher rutschten wir in kürzester Zeit auf den vierten Platz ab.“

Jedoch liegen zwischen dem erstplatzierten Tassilo-Aschheim und dem SCUG nur zwei Punkte und drei Ringe, und damit ist für die Rückrunde am 13. Januar 2018 eine sehr gute Basis für den Aufstieg in dieser Liste gelegt.

scug verpflegungsteam 251117Und womöglich auch den Aufstieg in die Oberliga.

Bleibt noch zu sagen, dass auch die ehrenamtlichen Helfer wieder Außerordentliches leisteten.

Besonders hervorzuheben das Verpflegungs-Team mit Christine Lang, Martin Trommer, Sabine Kunath und Christine Trommer (v.l.n.r.), die sich mit viel guter Laune um mehrere Dutzend Teilnehmer und Gäste kümmerten.

 

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